Egerquelle
Fichtelnaabquelle
Röslaquelle
Sächs. Saalequelle
Weißmainquelle
Brutteich
Fichtelsee
Nagler See
Petzelweiher bei Tröstau
Weißenstädter See
Wunsiedler Weiher
Zinnschützweiher
Eger
Kössein
Main
Naab
Röslau
Saale
Schneeberg (1053 m)
Ochsenkopf (1024 m)
Nußhardt (972 m)
Kösseine (939 m)
Platte (884 m)
Burgstein (879 m)
Waldstein (877 m)
Rudolfstein (866m)
Gr.Haberstein (848 m)
Kornberg (827 m)
Hohe Mätze (813 m)
Epprechtstein (798m)
Quellen
Teiche
Bäche und Flüsse
Der Luchs
Die Fledermausarten
Die Bilche
Das Auerhuhn
Der Schwarzstorch
Der Weißstorch
Die Eulenarten
Der Eisvogel
Die Flußperlmuschel
Die Kreuzotter
Der Moorfrosch
Die Libellen
Die Schmetterlinge
Sechsämter-Vieh
Arnika
Bärlapparten
Bärwurz
Blaue Himmelsleiter
Buschnelke
Froschkraut
Fuchssches Knabenkraut
Glänzende Seerose
Katzenpfötchen
Leuchtmoos
Moorspirke
Rauschbeere
Schneeheide
Siebenstern
Türkenbundlilie
Wacholder
Bärwurz-Rätsel
Hilfe für Arnika & Co.
Moorerhalt
Hecken & Hohlwege
Flachmoore
UrEinwohner 2010
Baerwurz Film
UrEinwohner 2009
UrEinwohner 2008
Glücksspirale 2009
40-Jahre NPF 2011
NPF -Holztage 2011
Kräutermarkt 2011
Ostermarkt 2011
Schneelabyrinth
Ostermarkt 2010
Bauernmarkt 2009
Newsletter
Wälder
Die Felsgipfel
Felsen & Gesteine
Moore
Gewässer
Kulturlandschaft
Bergwiesen
Hohlwege+Keller
Steinbrüche u.Gruben
Tiere
Haustierrassen
Pflanzen
Pilze
Pflege warum?
Landwirte
Freiwillige Arbeit
Organisation
Finanzierung
Zusammenarbeit
Pflege in Bayern
Projekte
Sonderprojekte
Kontakt Landschaftspflege
Bänkstiezel
Bärwurz-Dip
Bärwurz-Röllchen
Holundersirup
Karpfen blau
Schwammerbrüh
Vogelbeeren
Wenn die Jahre...
Fotoimpressionen
Download
Fotofallen-Monitoring
 

Suche  

 Willkommen | Natur & Landschaft | Die Felsgipfel | Rudolfstein (866m)
Home
News & Aktuelles
Trägerverein
Natur & Landschaft
Landschaftspflege
Diplom / Bachelor
Lokale Rezepte
Tourismus
Infostellen
Ausstellungen
Veranstaltungen
Labyrinthe
Links & Partner
Downloads
Newsletter
Umweltbildung
Gebietsbetreuung
Kontakt & Info
Suche & Sitemap

 

 

 

Rudolfstein (866 m)

Rudolfstein Foto: Meier
Treppe auf den Rudolfstein Foto: G. Kreipe
Sagenhaftes am Rudolfstein Foto: G.Kreipe
Infotafel zum Auerhuhn für Wanderer und Mountainbiker am Rudolfsteinparkplatz

Der Rudolfstein erinnert von weitem an die Ruinen ehemals imposanter Burgen, da seine charakteristischen Felsmauern ungewöhnlich gleichmäßig geschichtet scheinen, was auf eine besondere Art der Granitverwitterung zurückzuführen ist. Im Mittelalter stand auf dem Rudolfstein allerdings tatsächlich eine Höhenburg deren Gemäuer mit natürlichen Felstürmen verbunden waren. Reste von Türmen und Mauern konnte man zuletzt im 18. Jahrhundert erkennen.

Sein höchster Felsen kann mit einer Holztreppe bestiegen werden und bietet einen weniger umfangreichen als eindrucksvollen Blick auf die umliegende Landschaft. Im Norden erkennt man die Dörfer des oberen Egertals und die Waldsteinkette.

Die wohl bekannteste Felsformation sind die sogenannten "Drei Brüder", eine malerische Gruppe aus Granittürmen welche vom eigentlichen Rudolfstein etwas abseits in Richtung Süden zu finden ist. Die sog. Matrazen-Verwitterung des Granits ist hier besonders anschaulich und das Geotop ist als Naturdenkmal geschützt. Der Sage nach sollen drei Brüder, von der ehemaligen Burg auf dem Rudolfstein vertrieben, geflüchtet und in die Felsen verwandelt worden sein.

 

 

 

Rudolfstein Foto: C.Wölfel
Rudolfstein Foto: C.Wölfel


© 2008 - 2012 Naturpark Fichtelgebirge e.V.  | Home | Sitemap | Kontakt | Impressum | Seite drucken